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Energielabel

Seit dem 1. Januar 2002 gibt es die Energie-Etikette.

Elektrische Haushaltgeräte bergen ein grosses Stromsparpotential. Doch bisher waren energieeffiziente Geräte auf dem Markt nur schwer zu finden. Mit Einführung der Energie-Etikette am 1. Januar 2002 änderte sich das.Elektrische Haushaltgeräte bergen ein grosses Stromsparpotential. Doch bisher waren energieeffiziente Geräte auf dem Markt nur schwer zu finden. Mit Einführung der Energie-Etikette am 1. Januar 2002 änderte sich das.

Was soll man unter einer Energie-Etikette verstehen?

Die Energie-Etikette auf einem Elektrogerät lässt Kundinnen und Kunden auf einen Blick erkennen, ob es sich um einen Stromsparer oder Stromfresser handelt.

Dank einem Farbcode kann die Energieeffizienz der verschiedenen Geräte direkt verglichen werden. Die Farbskala ist in sieben Stufen unterteilt, und zwar von A (niedrigster Energieverbrauch) bis G (höchster Energieverbrauch). Die Energieeffizienz wird durch den entsprechenden weissen Buchstaben auf einem schwarzen Pfeil angegeben. Auf dem Etikett sind aber noch weitere Informationen aufgedruckt, bei Kühlgeräten z.B. der Energieverbrauch pro Jahr, der Nutzinhalt und eine Geräuschangabe.



Für welche Geräte sind Energie-Etiketten vorgeschrieben?

Die Deklarationspflicht gilt vorläufig für Kühl- und Gefriergeräte, Waschmaschinen, Wäschetrockner, Geschirrspüler, Leuchten und Lampen.


 

 
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